Das Warten ist vorbei, die Posuane, über die ich damals schrieb, ist nun gebaut und bei mir.
Jedes Mal, wenn ich sie aus dem Koffer nehme, sehe ich sie erst mal ganz ehrfürchtig an; setze sie sorgfältig zusammen, und staune, wie leicht sie sich spielen lässt. Es ist einfach wunderbar.
Thomi (siehe "Mir zittern die Sinne") und sein Team haben sie mit grösster Sorgfalt für mich gebaut. Sie wissen jeweils, für wen das Instrument ist, das sie bauen; manchmal, wenn es für einen Profi ist, hören sie während der Bauzeit sogar CDs mit dessen Musik! Der Schallbecher ist ihnen aussergewöhnlich gut gelungen, besser als beim Prototypen, den ich spielte; sie haben auch drei Züge gebaut statt nur einen, und dann haben sie ausprobiert, welcher der drei zusammen mit meinem Schallbecher am besten klingt.
Und sie fängt schon an, mein Leben zu verändern, meine schöne Posaune: jedes Mal, wenn ich sie spiele oder schon nur an sie denke, stelle ich mir vor, wie schön es wäre, wenn ich alles in meinem Leben mit so viel Ruhe und Sorgfalt machen könnte, wie es Thomi und Team mit meiner Posaune gemacht haben.
Und fast jedes Mal, wenn ich "jofle" möchte, denke ich an meine Posaune und mache, was ich mache, sorgfältiger.
Ich hätte gedacht, ein neues Instrument gebe nur ein neues Musikgefühl. Dass sie auch ein neues Lebensgefühl gibt, hat mich sehr überrascht.
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Ein Coiffeur in unserer kleinen Stadt wirbt neustens mit you pay for what you see.
Du zahlst für das, was Du siehst.
Das finde ich ein ganz nettes Angebot für Blinde, ihr auch?
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Ich hätte nie gedacht, dass ich hier einmal über einen grossen Pimmel schreibe, aber heute muss es sein.
Dabei tut er mir leid, der Herr Mian Gul Akbar Zeb. Er ist ein hoher pakistanischer Diplomat, der gerne pakistanischer Botschafter in Arabien geworden wäre.
Sein Name "Akbar Zeb" bedeutet in Urdu "grosse Schönheit" oder "jemand mit einer hoch attraktiven Persönlichkeit.
Auf Arabisch heisst es leider "grosser Pimmel", wobei "Zeb", hab ich mir sagen lassen, einiges obszöner ist als das Deutsche "Pimmel".
Und so hat er die Stelle auch nicht gekriegt. Wär ja auch nicht wirklich möglich, oder, stell Dir mal die Scheichs vor, wenn Sie den Botschafter Pakistans begrüssen müssen mit "Hallo Herr Botschafter Grosser Pimmel" und nicht lachen dürfen dabei. Könntet ihr da ernst bleiben? Ich nicht, bei mir braucht es weniger, was ich mal herausfand, als eine Frau im Laden mit "Furuncu" angeschrieben war. Ich musste so stark schmunzeln, dass mir nur die Hoffnung bleibt, dass sie das für flirten gehalten hat ...
Habt ihr auch Müsterli von lustigen Namen aus fremden Sprachen? Dann schreibt mir einen Kommentar!
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Natürlich darf Yoda wegen seiner spitzen Ohren nicht mit Baby ins Bett. Also schläft er hier:

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Unser Baby hat seinen Yoda lieb.
Yoda kommt fast überall hin mit.
Yoda bekommt Küssli (und wir müssen ihm auch hin und wieder eins geben).
Yoda bekommt zu trinken.
Yoda muss essen!
Yoda wird an die Backe gedrückt, mit einem Seufzer der Liebe.
Dann muss Yoda ins Bett: auf ein Nuscheli gelegt, ganz fein, ganz vorsichtig, mit verträumtem Blick liebevoll angeschaut.
Dann singt Baby seinem Yoda ein Schlaflied: "Nina, Yoda schloof ..."
Unser Baby hat seinen Yoda wirklich lieb!
Ach ja, bevor ich es vergesse: wisst ihr überhaupt, was ein Yoda ist? Hier seht ihr Babies liebstes Kuschel ... äh, nicht Tier ... ääh, auch nicht Kuschel, weil aus pädagogisch (sagt man ja) wertlosem Plastik ... äääh ... es geht nun einfach total überhaupt nicht auf mit all den Vorurteilen über sinnvolle Spielzeuge, denn Yoda ist tatsächlich Babies Liebling ...
Seht besser selbst. Hier ist Yoda:

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